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Sharkman
unregistriert
US Wahl
Angst vor Wahlbetrug
| 21.10.04 |
Knapp zwei Wochen vor der Präsidentenwahl in den USA wächst die Sorge vor Problemen bei der Stimmabgabe.
Es gebe eine Reihe von Hindernissen, die „eine substanzielle Bedrohung der Integrität“ der Präsidentenwahl am 2. November darstellten, erklärte die Organisation Global Exchange nach Erkundungen von 20 Beobachtern in Arizona, Georgia, Florida, Missouri und Ohio am Mittwoch (Ortszeit).
„Die Delegation hörte von vielen Bürgern, deren Vertrauen in den Wahlprozess von den Ereignissen im Jahr 2000 erschüttert wurde", hies es im Bericht der Organisation. Damals war in Florida eine Neuauszählung der Stimmen erforderlich gewesen. Letztlich gaben dann nur 537 Stimmen den Ausschlag für die Wahl von Präsident George W. Bush.
Parteimitglieder überwachen Abstimmung
Die internationalen Beobachter aus 15 Ländern beanstandeten unter anderem Wahlmaschinen, die keinen Papierausdruck der Stimmabgabe ermöglichen, und eine führende Rolle von Parteimitgliedern bei der Organisation der Abstimmung. Zu den Empfehlungen für kurzfristige Verbesserungen gehört die Mitwirkung von parteilosen Personen auf allen Ebenen des Wahlprozesses.
Die Delegation von Global Exchange ist eines von zwei ausländischen Beobachterteams, die am Wahltag die Augen offen halten werden. Das zweite Team wird auf Einladung Bushs von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) entsandt.
| 21.10.04 |
Knapp zwei Wochen vor der Präsidentenwahl in den USA wächst die Sorge vor Problemen bei der Stimmabgabe.
Es gebe eine Reihe von Hindernissen, die „eine substanzielle Bedrohung der Integrität“ der Präsidentenwahl am 2. November darstellten, erklärte die Organisation Global Exchange nach Erkundungen von 20 Beobachtern in Arizona, Georgia, Florida, Missouri und Ohio am Mittwoch (Ortszeit).
„Die Delegation hörte von vielen Bürgern, deren Vertrauen in den Wahlprozess von den Ereignissen im Jahr 2000 erschüttert wurde", hies es im Bericht der Organisation. Damals war in Florida eine Neuauszählung der Stimmen erforderlich gewesen. Letztlich gaben dann nur 537 Stimmen den Ausschlag für die Wahl von Präsident George W. Bush.
Parteimitglieder überwachen Abstimmung
Die internationalen Beobachter aus 15 Ländern beanstandeten unter anderem Wahlmaschinen, die keinen Papierausdruck der Stimmabgabe ermöglichen, und eine führende Rolle von Parteimitgliedern bei der Organisation der Abstimmung. Zu den Empfehlungen für kurzfristige Verbesserungen gehört die Mitwirkung von parteilosen Personen auf allen Ebenen des Wahlprozesses.
Die Delegation von Global Exchange ist eines von zwei ausländischen Beobachterteams, die am Wahltag die Augen offen halten werden. Das zweite Team wird auf Einladung Bushs von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) entsandt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sharkman« (21. Oktober 2004, 16:25)
Sharkman
unregistriert
Seit gestern gibts in der Videothek "Fahrenheit 9/11". Wer ihn noch nicht im Kino gesehen hat, sollte sich diesen Film unbedingt ansehen. Besonders das Bonusmaterial ! Da bleibt einem wirklich die Spucke weg !!!!!!!!1
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sharkman« (22. Oktober 2004, 13:53)
Sharkman
unregistriert
Freitag 22. Oktober 2004, 16:57 Uhr
Presse: Zehntausende US-Wähler illegal doppelt registriert
Miami (AFP) - Zehntausende Stimmberechtigte bei der US-Präsidentschaftswahl im hart umkämpften Bundesstaat Florida sind Medienberichten zufolge gesetzwidrig auch in einem anderen Bundestaat als Wähler registriert. Die Zeitung "Orlando Sentinel" berichtete am Freitag, ein Vergleich der Wahlregister aus Florida mit denen in Georgia und North Carolina habe ergeben, dass mehr als 68.000 Menschen mit gleichem Namen und Geburtsdatum in zwei Bundesstaaten erfasst seien
Presse: Zehntausende US-Wähler illegal doppelt registriert
Miami (AFP) - Zehntausende Stimmberechtigte bei der US-Präsidentschaftswahl im hart umkämpften Bundesstaat Florida sind Medienberichten zufolge gesetzwidrig auch in einem anderen Bundestaat als Wähler registriert. Die Zeitung "Orlando Sentinel" berichtete am Freitag, ein Vergleich der Wahlregister aus Florida mit denen in Georgia und North Carolina habe ergeben, dass mehr als 68.000 Menschen mit gleichem Namen und Geburtsdatum in zwei Bundesstaaten erfasst seien
Sharkman
unregistriert
Beobachter stoßen auf massive Probleme bei US-Wahl
Washington (AFP) - Unabhängige Beobachter für die US-Präsidentschaftswahl am 2. November stoßen bei Behörden auf zum Teil massiven Widerstand zur Erfüllung ihrer Aufgabe. Weniger als zwei Wochen vor der Wahl sei Wahlbeobachtern vielfach noch keine Genehmigung für eine Überwachung der Abstimmung erteilt worden, sagte Irene Baghoomians von der Nicht-Regierungsorganisation (NGO) Global Exchange.
In den Bundesstaaten Florida und Ohio, die als möglicherweise wahlentscheidend gelten, sei internationalen Beobachtern demnach eine Überwachung der Stimmauszählung verwehrt worden.
Global Exchange entsendet Wahlbeobachter unter anderem nach Florida, wo Probleme bei der Stimmauszählung vor vier Jahren die Ermittlung des Wahlsiegers um 37 Tage verzögert hatte. In dem Bundesstaat habe lediglich der Bezirk Leon ausländische Wahlbeobachter bei der Auszählung zugelassen. Die Bezirke Miami-Dade, Fort Lauderdale und Broward hätten die Anfragen der US-NGO noch nicht einmal beantwortet.
Bei ihrem ersten Besuch in Florida Anfang September hatten die Beobachter von Global Exchange mehrere Empfehlungen für einen ordnungsgemäßen Wahlablauf abgegeben. So schlugen sie vor, elektronische Wahlmaschinen mit einem Drucker zu verbinden, um abgegebene Stimmen Schwarz auf Weiß dokumentieren zu können. Bei keiner der Wahlmaschinen in Florida ist jedoch ein Papierausdruck vorgesehen.
Der Wahlkampf für die US-Wahlen in diesem Jahr wird nach Schätzungen von Experten die Rekordhöhe von mindestens rund 3,9 Milliarden Dollar (3,1 Milliarden Euro) erreichen. Dies sei eine Steigerung um rund 30 Prozent gegenüber den Bundeswahlen vor vier Jahren, teilte das "Center for Responsive Politics" in Washington mit. Dabei geht nicht nur die Präsidentenwahl am 2. November ins Geld, sondern auch die zeitgleich stattfindende Teilwahlen zum Kongress. Die Wahlgänge würden "bisherige Ausgaberekorde sprengen", sagte der Leiter des Instituts, Larry Noble. Der wichtigste Grund für den Anstieg seien die erhöhten Ausgaben durch die Kandidaten und Parteien.
Washington (AFP) - Unabhängige Beobachter für die US-Präsidentschaftswahl am 2. November stoßen bei Behörden auf zum Teil massiven Widerstand zur Erfüllung ihrer Aufgabe. Weniger als zwei Wochen vor der Wahl sei Wahlbeobachtern vielfach noch keine Genehmigung für eine Überwachung der Abstimmung erteilt worden, sagte Irene Baghoomians von der Nicht-Regierungsorganisation (NGO) Global Exchange.
In den Bundesstaaten Florida und Ohio, die als möglicherweise wahlentscheidend gelten, sei internationalen Beobachtern demnach eine Überwachung der Stimmauszählung verwehrt worden.
Global Exchange entsendet Wahlbeobachter unter anderem nach Florida, wo Probleme bei der Stimmauszählung vor vier Jahren die Ermittlung des Wahlsiegers um 37 Tage verzögert hatte. In dem Bundesstaat habe lediglich der Bezirk Leon ausländische Wahlbeobachter bei der Auszählung zugelassen. Die Bezirke Miami-Dade, Fort Lauderdale und Broward hätten die Anfragen der US-NGO noch nicht einmal beantwortet.
Bei ihrem ersten Besuch in Florida Anfang September hatten die Beobachter von Global Exchange mehrere Empfehlungen für einen ordnungsgemäßen Wahlablauf abgegeben. So schlugen sie vor, elektronische Wahlmaschinen mit einem Drucker zu verbinden, um abgegebene Stimmen Schwarz auf Weiß dokumentieren zu können. Bei keiner der Wahlmaschinen in Florida ist jedoch ein Papierausdruck vorgesehen.
Der Wahlkampf für die US-Wahlen in diesem Jahr wird nach Schätzungen von Experten die Rekordhöhe von mindestens rund 3,9 Milliarden Dollar (3,1 Milliarden Euro) erreichen. Dies sei eine Steigerung um rund 30 Prozent gegenüber den Bundeswahlen vor vier Jahren, teilte das "Center for Responsive Politics" in Washington mit. Dabei geht nicht nur die Präsidentenwahl am 2. November ins Geld, sondern auch die zeitgleich stattfindende Teilwahlen zum Kongress. Die Wahlgänge würden "bisherige Ausgaberekorde sprengen", sagte der Leiter des Instituts, Larry Noble. Der wichtigste Grund für den Anstieg seien die erhöhten Ausgaben durch die Kandidaten und Parteien.
eab
unregistriert
fahrenheit 9/11 kommt doch auch demnächst im TV... weiss allerdings net genau wann und auf welchem sender, aber die vorschau hab ich gestern mal gesehen.
edit:
habs gefunden...
1.11. 20:15 Uhr:Fahrenheit 9/11 (PRO 7) 160 Min. bis 22.55 Showview 233-66-888
Dokumentarfilm, USA 2004
Michael Moores "Fahrenheit 9/11" beschäftigt sich u. a. mit der verhängnisvollen Verbindung der Familie Bush mit Top-Terrorist Osama bin Laden und überzeugt durch die Brisanz der Fakten ebenso wie durch die große Emotionalität und ehrliche Empörung seines Machers. Der Oscar-Gewinner gibt nie vor, ein unbeteiligter Beobachter der Anschläge vom 11. September 2001 zu sein - er bezieht klar Stellung gegen die Politik der gegenwärtigen US-Regierung ...
alternative Sender
F2 (20:10 Uhr) oder ORF1
und wer am 1.11. keine zeit hat:
2.11. 23:20 Uhr:Fahrenheit 9/11 (SAT.1) 135 Min. bis 01.35 Showview 347-15-550
Dokumentarfilm, USA 2004
edit:
habs gefunden...
1.11. 20:15 Uhr:Fahrenheit 9/11 (PRO 7) 160 Min. bis 22.55 Showview 233-66-888
Dokumentarfilm, USA 2004
Michael Moores "Fahrenheit 9/11" beschäftigt sich u. a. mit der verhängnisvollen Verbindung der Familie Bush mit Top-Terrorist Osama bin Laden und überzeugt durch die Brisanz der Fakten ebenso wie durch die große Emotionalität und ehrliche Empörung seines Machers. Der Oscar-Gewinner gibt nie vor, ein unbeteiligter Beobachter der Anschläge vom 11. September 2001 zu sein - er bezieht klar Stellung gegen die Politik der gegenwärtigen US-Regierung ...
alternative Sender
F2 (20:10 Uhr) oder ORF1und wer am 1.11. keine zeit hat:
2.11. 23:20 Uhr:Fahrenheit 9/11 (SAT.1) 135 Min. bis 01.35 Showview 347-15-550
Dokumentarfilm, USA 2004
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »eab« (25. Oktober 2004, 01:58)
Sharkman
unregistriert
Hip-Hop-Hasstiraden
Enimen legt noch eins drauf: Wenige Tage vor der US-Präsidentenwahl ruft der Skandal-Rapper in einem Musikvideo zum Marsch der Massen gegen die Bush-Adminstration auf - und wie es für ihn gehört, ist er dabei alles andere als zimperlich
"Kommt mit, folgt mir, ich leite euch durch die Dunkelheit .... schaut in seine Augen, dort ist nur Lüge ... f**** Bush solange, bis er unsere Jungs nach Hause bringt". Gewohnt deutlich singt Eminem in seinem neuen Lied "Mosh", was er von George Bush und dessen Politik hält. Noch düsterer und aggressiver wirkt der Song durch das Video: ein Comic, in dem sich als Tod verkleidete Menschenmassen formieren und im schleppenden Takt des Lieds gegen Bush in den Krieg ziehen. "Wir gründen unsere eigene Army", singt Eminem dazu, "Wir werden die Massenvernichtungswaffe, die unser Präsident ist, entwaffnen." Deutlicher könnte der Aufruf des Rappers an seine Fans, wählen zu gehen, nicht sein. Zu sehen ist das Video unter anderem auf der Site Eminem's Mosh
Mit der Aktion reiht sich Eminem ein in die Phalanx der amerikanischen Stars ein, die mit ihrer Musik heftig Wahlkampf gegen Bush machen. Einer ihrer Köpfe und Hauptaktivisten ist Bruce Springsteen, der noch bis zum Ende des Wahlkampfs als Einheizer für die Auftritte Kerrys dient.
Hollywood für Kerry
Die Filmstars Matt Damon, Martin Sheen und Scalett Johansson geben sich ebenfalls alle Mühe, der Bush-Präsidentschaft ein Ende zu bereiten. Sie stellen ihr Geld und ihr Talent zur Verfügung, um im Internet Wahlkampf gegen Bush zu machen. Von der politischen Gruppe MoveOn.org werden 30-sekündige Anti-Bush-Spots im Internet vorgestellt. Sie wurden von den namhaften Regiesseuren Doug Liman ("Die Bourne Identität"), Rob Reiner ("Harry und Sally") und John Sayles gedreht. Kommen die Filme bei den Usern an, werden sie auch im TV zu sehen sein, wie ein MoveOn-Sprecher sagte.
Hip-Hop gegen Bush
Neben Hollywood- und Rock-Promis rufen auch die Rap-Größen dazu auf, Bush aus dem Amt zu wählen. Die Idee der "Slam Bush"-Bewegung: Mittels eines Wettbewerbs wird in ganz Amerika ein Hip-Hop-Repräsentant gesucht, virtuell gegen den Präsidenten debattiert - angelehnt an die großen TV-Rededuelle der US-Präsidentschaftskandidaten.
Slam-Bush-Events werden in allen großen Städten der "Swing States" stattfinden. Also Staaten, wo sich die Mehrheit der Wähler noch nicht entschieden hat oder der Wahlausgang bei der letzten Wahl sehr knapp war. Paradebeispiel: Florida. Genau hier, in Miami, finden am Tag vor der Präsidentschaftsdebatte die "National Championships" der Hip-Hopper statt. Der Sieger erhält 5000 Dollar. Prominente Juroren sind Chuck D von Public Enemy und die Freestyle-Legende Supernatural.
Enimen legt noch eins drauf: Wenige Tage vor der US-Präsidentenwahl ruft der Skandal-Rapper in einem Musikvideo zum Marsch der Massen gegen die Bush-Adminstration auf - und wie es für ihn gehört, ist er dabei alles andere als zimperlich
"Kommt mit, folgt mir, ich leite euch durch die Dunkelheit .... schaut in seine Augen, dort ist nur Lüge ... f**** Bush solange, bis er unsere Jungs nach Hause bringt". Gewohnt deutlich singt Eminem in seinem neuen Lied "Mosh", was er von George Bush und dessen Politik hält. Noch düsterer und aggressiver wirkt der Song durch das Video: ein Comic, in dem sich als Tod verkleidete Menschenmassen formieren und im schleppenden Takt des Lieds gegen Bush in den Krieg ziehen. "Wir gründen unsere eigene Army", singt Eminem dazu, "Wir werden die Massenvernichtungswaffe, die unser Präsident ist, entwaffnen." Deutlicher könnte der Aufruf des Rappers an seine Fans, wählen zu gehen, nicht sein. Zu sehen ist das Video unter anderem auf der Site Eminem's Mosh
Mit der Aktion reiht sich Eminem ein in die Phalanx der amerikanischen Stars ein, die mit ihrer Musik heftig Wahlkampf gegen Bush machen. Einer ihrer Köpfe und Hauptaktivisten ist Bruce Springsteen, der noch bis zum Ende des Wahlkampfs als Einheizer für die Auftritte Kerrys dient.
Hollywood für Kerry
Die Filmstars Matt Damon, Martin Sheen und Scalett Johansson geben sich ebenfalls alle Mühe, der Bush-Präsidentschaft ein Ende zu bereiten. Sie stellen ihr Geld und ihr Talent zur Verfügung, um im Internet Wahlkampf gegen Bush zu machen. Von der politischen Gruppe MoveOn.org werden 30-sekündige Anti-Bush-Spots im Internet vorgestellt. Sie wurden von den namhaften Regiesseuren Doug Liman ("Die Bourne Identität"), Rob Reiner ("Harry und Sally") und John Sayles gedreht. Kommen die Filme bei den Usern an, werden sie auch im TV zu sehen sein, wie ein MoveOn-Sprecher sagte.
Hip-Hop gegen Bush
Neben Hollywood- und Rock-Promis rufen auch die Rap-Größen dazu auf, Bush aus dem Amt zu wählen. Die Idee der "Slam Bush"-Bewegung: Mittels eines Wettbewerbs wird in ganz Amerika ein Hip-Hop-Repräsentant gesucht, virtuell gegen den Präsidenten debattiert - angelehnt an die großen TV-Rededuelle der US-Präsidentschaftskandidaten.
Slam-Bush-Events werden in allen großen Städten der "Swing States" stattfinden. Also Staaten, wo sich die Mehrheit der Wähler noch nicht entschieden hat oder der Wahlausgang bei der letzten Wahl sehr knapp war. Paradebeispiel: Florida. Genau hier, in Miami, finden am Tag vor der Präsidentschaftsdebatte die "National Championships" der Hip-Hopper statt. Der Sieger erhält 5000 Dollar. Prominente Juroren sind Chuck D von Public Enemy und die Freestyle-Legende Supernatural.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sharkman« (27. Oktober 2004, 13:11)
Auf Ehre und Gewissen - was würdest Du tun
Du wirst einem kleinen Test unterzogen. Er besteht aus nur einer Frage, aber die ist sehr, sehr wichtig!! Antworte nicht zu schnell oder unüberlegt!
Denk nach bevor du antwortest. Antworte ehrlich und du wirst dein moralisches Gespür testen.
Es ist eine imaginäre Situation, in der du eine Entscheidung treffen spontane Antwort geben mußt aber siemuß ehrlich sein!!!
(Scrolle den Text langsam nach unten, das ist wichtig für den Test)
Du bist in Florida....
in Miami um genau zu sein...
Du befindest dich im größten Chaos einer Überschwemmung nach
einem Hurricane...
unglaubliche Wassermengen...
Du bist Fotoreporter für AP .
...und bist inmitten dieses fantastischen Disasters.
Die Lage ist am Rande der Hoffnungslosigkeit.
Du versuchst die eindrucksvollsten Bilder zu schiessen...
um dich herum schwimmen Häuser weg, Menschen verschwinden..
Die Kraft der Natur wütet unbarmherzig voller Gewalt...
und reißt alles mit sich.
Plötzlich siehst du ein Mann, der ein Allradfahrzeug lenkt..
er kämpft verzweifelt, um nicht von den Wasser- und
Schlammmassen mitgerissen zu werden...
Du näherst dich...
er sieht irgendwie wichtig aus...
da erkennst du ihn, es ist G.W. Bush!!
jetzt merkst du, dass die reißende Flut ihn gleich hinwegfegen
wird..endgültig...
Du hast zwei Möglichkeiten: Ihn retten oder das Bild deines
Lebens zu schiessen!!!!
Ihm das Leben retten oder ein Foto machen, das dir den
Pulitzer-Preis einbringt!!!!
Ein Foto, das den Tod eines der wichtigsten Männer der Welt
zeigt...
Jetzt die Frage (antworte ehrlich):
Matt oder Hochglanz???
Du wirst einem kleinen Test unterzogen. Er besteht aus nur einer Frage, aber die ist sehr, sehr wichtig!! Antworte nicht zu schnell oder unüberlegt!
Denk nach bevor du antwortest. Antworte ehrlich und du wirst dein moralisches Gespür testen.
Es ist eine imaginäre Situation, in der du eine Entscheidung treffen spontane Antwort geben mußt aber siemuß ehrlich sein!!!
(Scrolle den Text langsam nach unten, das ist wichtig für den Test)
Du bist in Florida....
in Miami um genau zu sein...
Du befindest dich im größten Chaos einer Überschwemmung nach
einem Hurricane...
unglaubliche Wassermengen...
Du bist Fotoreporter für AP .
...und bist inmitten dieses fantastischen Disasters.
Die Lage ist am Rande der Hoffnungslosigkeit.
Du versuchst die eindrucksvollsten Bilder zu schiessen...
um dich herum schwimmen Häuser weg, Menschen verschwinden..
Die Kraft der Natur wütet unbarmherzig voller Gewalt...
und reißt alles mit sich.
Plötzlich siehst du ein Mann, der ein Allradfahrzeug lenkt..
er kämpft verzweifelt, um nicht von den Wasser- und
Schlammmassen mitgerissen zu werden...
Du näherst dich...
er sieht irgendwie wichtig aus...
da erkennst du ihn, es ist G.W. Bush!!
jetzt merkst du, dass die reißende Flut ihn gleich hinwegfegen
wird..endgültig...
Du hast zwei Möglichkeiten: Ihn retten oder das Bild deines
Lebens zu schiessen!!!!
Ihm das Leben retten oder ein Foto machen, das dir den
Pulitzer-Preis einbringt!!!!
Ein Foto, das den Tod eines der wichtigsten Männer der Welt
zeigt...
Jetzt die Frage (antworte ehrlich):
Matt oder Hochglanz???
Nachdem Gott die Welt erschaffen hatte, schuf er Mann und Frau. Um das Ganze vor dem Untergang zu bewahren, erfand er den Humor.
Na herzlichen Dank liebe Amerikaner... Und wieder habt ihr mir bewiesen, dass es schlecht um diese Welt steht.
Wenn ihr meint, die Reaktionen in Deutschland sind heftig, dann solltet ihr mal nach Frankreich schauen. Die Leute sind echt mies drauf... überall sieht man die Köpfe schütteln und eine Freundin von mir hat sogar von heulenden Menschen gesprochen...
Na ja... God bless America...
Wenn ihr meint, die Reaktionen in Deutschland sind heftig, dann solltet ihr mal nach Frankreich schauen. Die Leute sind echt mies drauf... überall sieht man die Köpfe schütteln und eine Freundin von mir hat sogar von heulenden Menschen gesprochen...
Na ja... God bless America...
Nachdem Gott die Welt erschaffen hatte, schuf er Mann und Frau. Um das Ganze vor dem Untergang zu bewahren, erfand er den Humor.
Bartok
unregistriert
Ja, ein schlechter Tag für diese Welt. Aber leider wählen die Amerikaner ihren Präsident, und nicht die Welt, in der er sich nachher mehr austobt als im eigenen Land...
Einzig Positives: In vier Jahren ist der Spuk vorbei und die Deutschen werden auch in Zukunft nicht im Irak auftauchen müssen. Hoffentlich hat Bush bis dahin nicht die ganze restliche Welt aufgebracht und zu Bombenattentätern gemacht. *kopschüttel*
Einzig Positives: In vier Jahren ist der Spuk vorbei und die Deutschen werden auch in Zukunft nicht im Irak auftauchen müssen. Hoffentlich hat Bush bis dahin nicht die ganze restliche Welt aufgebracht und zu Bombenattentätern gemacht. *kopschüttel*

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